Schlauer investieren mit ETFs

Online Finanzberatung – mal ganz ehrlich

ETFFox berät auf Honorarbasis, frei von jeglichen Interessenkonflikten und somit 100 % im Sinne des Kunden. Transparent, kundenorientiert und deutschlandweit sind wir Ihr persönlicher Anlageberater und Betreuer in allen Finanzangelegenheiten.

Wir von ETFFox empfehlen Geldanlagen in Indexfonds. Diese sind kostengünstig, transparent und zeitgemäß. Lassen Sie sich jetzt beraten und profitieren Sie von den enormen finanziellen Vorteilen, die ETFs Anlegern bieten. Wir nennen das – schlauer investieren.

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Anlegertipps 2022

Was tun wir mit unserem ETF-Weltportfolio, wenn der Markt crasht? Genau – Wir tun nichts!

Aus wissenschaftlicher Sicht ist eine einfache Buy-and-Hold Strategie in den meisten Fällen die beste Entscheidung für den Anleger.

Mehr als 80 % der Fondsmanager aktiver Fonds schaffen es nicht, den dem Fonds zugrunde liegenden Index zu schlagen.

Fondsmanager erwirtschaften in mehr als 80 % der Fälle keinen Mehrwert für den Kunden. Wenn das doch einmal geschieht, dann ist das reiner Zufall.

Finanzberater beziehen hohe Provisionen für den Verkauf von bestimmten Produkten. Genau deshalb werden sie nie im Sinne der Kunden beraten!

Fondsmanager sind teuer und erwirtschaften für den Kunden nur sehr selten einen Mehrwert.

Fondsmanager versuchen die Zukunft vorauszusehen und kaufen bzw. verkaufen auf Basis Ihrer Visionen Wertpapiere. Das nennt man „spekulieren“.

Kein Mensch kann die Zukunft prognostizieren … und Fondsmanager schon gar nicht.

ETFs spiegeln Börsenindizes und vollziehen somit die Bewegung des Gesamtmarktes nach. Dieser bewegt sich langfristig gesehen immer weiter aufwärts.

Durch die breite Streuung eines ETF-Weltportfolios verringern sich automatisch viele Risiken im Depot.

Lieber direkt etwas für eine „ehrliche“ Beratung bezahlen, als später viel Geld für eine „unehrliche“ Beratung.

Sogenannte „unabhängige“ Finanzberater sind abhängig von Produkten, an denen sie hohe Provisionen verdienen. Eine kundenorientierte Beratung ist somit unmöglich.

Nur weil man bei jemandem in einem schicken Büro sitzt, heißt das nicht automatisch, dass man dieser Person auch vertrauen kann. Im Gegenteil: Je schicker das Büro, desto weniger Vertrauen ist angebracht.

Sollten Sie jemanden kennen, der/die zuverlässig die Zukunft voraussagen kann, rufen Sie mich bitte an!

Die Daten der letzten 120 Jahre zeigen es ganz deutlich: Trotz aller Krisen bewegen sich Aktienmärkte langfristig immer weiter aufwärts.

Investieren in eine ETF Buy-and-Hold Strategie bedeutet, ETFs kaufen und einfach halten. Denn: Langfristig bewegt sich der Markt immer nach oben.

Kein Mensch braucht teure Fondsmanager!

Die Verbraucherzentrale warnt seit vielen Jahren vor den Praktiken der Finanzberater. Anleger sollten diese Warnungen ernst nehmen.

Die meisten Finanzberater haben alle moralischen Zweifel an ihren eigenen Praktiken zur Seite gelegt.

Die meisten Finanzberater haben aus finanziellen Gründen kein Interesse daran, im Interesse der Kunden zu beraten.

Kostenlose Beratungen sind meist wertlose Beratungen!

Das Motto einer Finanzberatung sollte immer das folgende sein: Ehrlich währt am längsten!

Die langfristigen Daten der Welt-Indizes wie Dow Jones, S&P 500, Nasdaq 100, Dax, FTSE 100, Hang Seng zeigen immer das selbe Bild. Die Indizes trotzen auf lange Sicht allen Krisen und bewegen sich immer weiter aufwärts.

Machen Sie endlich sich selber reich - und nicht Ihren Finanzberater

Dieses Video erklärt Ihnen, warum Sie niemals zu Finanzberatern gehen sollten, die Ihnen gemanagte Fonds verkaufen wollen. Und warum Sie sich endlich von hohen laufenden Kosten Ihrer alten Geldanlage trennen sollten. Sie wollen der Finanzbranche ein Schnippchen schlagen? Willkommen bei ETFFox.

Wichtige Fragen schnell beantwortet:

Dieser Begriff beschreibt ein Portfolio/Depot, das weltweit in Aktien-, Anleihe- und Geldmarkt-ETFs investiert. Teil eines solchen Depots können z. B. die bekannten ETFs: MSCI World ETF, S&P 500 ETF und Nasdaq 100 ETF sein. Hierbei wird in bis zu 9000 Unternehmen, die u. a. in den USA, Europa, Schwellenländern und dem asiatischen Raum ansässig sind, investiert.

Ein ETF-Weltportfolio enthält also verschiedene Indexfonds, die in Aktien, Anleihen oder den sogenannten Geldmarkt investieren. Aktienanlagen sind die ertragreichere, aber auch risikobehaftete Anlageklasse und Anleihen und der Geldmarkt die stabilere, aber weniger ertragreiche Anlageklasse.

Sicherheit

Viele Anleger setzen beim Investieren auf Sicherheit, d.h. sie möchten das angelegte Geld auf keinen Fall verlieren und auch nicht, dass es kurzfristig weniger wird. Schwankungen des Depots, die sogenannte Volatilität, lassen sich aber nicht komplett verhindern, sondern lediglich abschwächen. Aktien und Anleihen bewegen sich ständig auf und ab, das ist nun einmal die Natur des Investmentmarktes. Manchen Anlegern machen diese Schwankungen gar nichts aus und wiederum andere kommen ins Schwitzen sobald die Kurse sich abwärts bewegen. Mann nennt das: die verschiedenen Risikoneigungen.

Verschiedene Risikoneigungen

Damit die unterschiedlichen Risikoneigungen der Anleger abgebildet werden können, ist ein Weltportfolio mit Indexfonds (passiven Fonds) folgendermaßen konzipiert: Je nach Risikoneigung des Anlegers werden die Anlageklassen Aktie, Anleihe und Geldmarkt auf verschiedene Weisen gewichtet. Aktien haben naturgemäß ein etwas größeres Schwankungsrisiko (Volatilitätsrisiko) als Anleihen oder Geldmarkt-ETFs. Bei Anlegern, die keine hohe Risikotoleranz haben, werden die Aktienanteile prozentual geringer gewichtet. Aktien bekommen also einen geringeren prozentualen Anteil des Depots. Somit werden die Depots bei Schwankungen am Aktienmarkt immer etwas weniger schwanken als der Markt selber. Die Anleihe- und Geldmarktwerte sorgen für Stabilität, da diese weniger schwanken als der Aktienmarkt. Die zu erwartende Rendite ist in dieser Depotkonstellation zwar niedriger als in reinen Aktiendepots, der Stresslevel für den Anleger aber ebenso. Weniger Schwankungen bedeutet in diesem Fall etwas ruhiger schlafen.

Risikofreudigere Anleger können ein Depot wählen, dass einen höheren Aktienanteil und dadurch bedingt einen geringeren Anleiheanteil hat. Da in diesem Depot das Schwankungsrisiko größer ist, ist die zu erwartende Rendite ebenfalls größer. Rendite ist die Belohnung für getragenes Risiko. Kein Risiko, keine Rendite. In diesem Fall bedeutet mehr Schwankungen, eine höhere Belohnung für das Investieren.

Schlauer Robo-Advisor

Je nachdem, welche Schwerpunkte Sie bei der Depoteröffnung setzen (mehr Risiko, weniger Risiko - mehr Rendite oder weniger Rendite) entscheidet der Robo-Advisor für Sie, welches Depots das Angemessenste für Sie ist. Das Depot wird also immer Ihren Risikotoleranzen entsprechend eingerichtet. Somit ist ruhiger Schlaf garantiert.

Pflege des Depots

Wichtig zu wissen: Der Robo-Advisor pflegt Ihr Depot im Hintergrund. Indem er von Zeit zu Zeit sogenanntes Rebalancing durchführt, bringt er das Depot wieder in seine Ausgangsstruktur zurück. Das ist wichtig, damit die ursprüngliche Anlageidee, also die Verhältnisse zwischen Aktien- und Anleiheanteilen erhalten bleibt. Das Rebalancing kostet bei fast allen Instituten Geld - bei uns kostet es gar nichts.

Wir empfehlen unseren Anlegern aus wissenschaftlich fundierten Erkenntnissen in ETFs (Exchange Traded Funds – börsengehandelte Indexfonds) zu investieren. Indexfonds, auch passive Fonds genannt, sind um ein Vielfaches kostengünstiger als sogenannte gemanagte Fonds und stehen diesen in Sachen Rendite und Sicherheit der Geldanlage in nichts nach. Ganz im Gegenteil: Studien zu Indexfonds belegen, dass 86 % der hoch bezahlten Fondsmanager es nicht schaffen, den dem Fonds zu Grunde liegenden Index auf längere Zeit zu schlagen. Warum also in teure gemanagte Fonds und nicht besser gleich in den entsprechenden Index investieren?

Indexfonds als Investmentprodukt, existieren schon seit mehr als 20 Jahren. Sie haben trotzdem noch nie davon gehört? Das wundert uns nicht.

Ausgabeaufschläge

Der Grund, warum Banken, Finanzberater ja selbst die gesamte Branche niemals über die Anlageform Indexfonds sprechen, ist folgender: Während traditionelle Fonds üppige Einstiegsentgelder, so genannte "Ausgabeaufschläge" von den Kunden verlangen und zusätzlich im Durchschnitt bis zu 2,5 % versteckte Nebenkosten pro Jahr produzieren, gibt es an ETFs fast nichts zu verdienen. Es gibt bei Investments in dies Anlageklasse keinerlei Ausgabeaufschläge und statt 2,5 % laufender Kosten bei gemanagten Fonds, kosten Indexfonds lediglich 0,07 – 0,45 % pro Jahr an Verwaltungsgebühren. Einen hoch bezahlten Fondsmanager hat und braucht ein Indexfonds/passiver Fonds nicht. Diese versprechen, wie schon erwähnt, sowieso oft viel, halten aber sehr oft viel zu wenig.

Indexfonds und Finanzberater

Es gibt für die Finanzberater, die Ihr Einkommen aus der Provision der verkauften Produkte generieren und den Fondsmanagern also einfach Nichts an ETFs zu verdienen. Darum erzählt Ihnen niemand davon - so einfach ist das. Dass das kein redliches Verhalten seitens der Berater ist und mit kundenorientierter Beratung nichts zu tun hat, muss wohl nicht extra erwähnt werden.

Beispiel

Ein Beispiel verdeutlicht schnell, welche Auswirkungen es auf Ihr Depot hat, wenn ein Berater (provisionsabhängig) am Anfang des Investments direkt 5 % Ausgabeaufschlag verdient und Sie die 5 % Ihres Geldes dann nicht mehr investieren können:

Ein Finanzberater vermittelt Ihnen gemanagte Fonds. Das kostet im Durchschnitt 5,0 % Ausgabeaufschlag (diese gehen direkt in die Tasche des Beraters). Die verbleibende Anlagesumme beträgt dann statt € 100.000 nur noch ca. € 95.000. Ein schlechter Start bei dem man am Anfang des Investments direkt 5 % ins Minus springt, finden Sie nicht auch? So etwas gibt es mit Indexfonds nicht. Den Betrag den Sie anlegen möchten, legen Sie, bis auf eine minimale Transaktionsgebühr (ca. 0,2 %) auch an. Punkt.

Hohe versteckte Nebenkosten

Es gibt bei gemanagten Fonds IMMER hohe versteckte Nebenkosten. Aus meiner beruflichen Erfahrung heraus weiß ich: Kunden, die einen Betrag von € 100.000 anlegen möchten, zahlen bei gemanagten Fonds in den ersten 5 Jahren ca. € 18.000 an offenen Kosten (Ausgabeaufschläge, Servicegebühr etc.) und versteckten Nebenkosten (Fondsinterne Kosten, weitere, für den Kunden oft nicht nachvollziehbare Kosten). Und das auch dann, wenn der Fonds sich keinen Millimeter nach oben entwickelt. Das sind aus Sicht des Autors € 18.000, - weggeschmissenes Geld. Klingt das nach einer guten Geldanlage? Ein eindeutiges NEIN. Lassen Sie besser gleich die Finger von solchen Investments bzw. Angeboten und den dazugehörenden Beratern! Gut fühlt sich das nur für einen an - Ihren Finanzberater.

Lassen Sie sich nichts erzählen

Und ... lassen Sie sich bitte nicht erzählen ETFs seien teuer, gefährlich, kein Sondervermögen, oder es gäbe keine Dividendenzahlungen und so weiter und so fort. Wer Ihnen diese Art Dinge einzureden versucht, gehört direkt in die Kategorie “unseriöser Berater”. Rote Karte - aber sofort!

Bei ETFFox empfehlen wir unseren Kunden prinzipiell in Indexfonds statt in gemanagte Fonds zu investieren. So sparen sie viel Geld und können das "nicht an den Berater gezahlte Geld" direkt mit anlegen. Gleichzeitig bedeutet investieren in Indexfonds ein viel transparenteres Investieren. Sie wissen immer genau, in welche Unternehmen sie investieren. Das ist bei gemanagten Fonds nicht der Fall. Kein gemangter Fonds zeigt, in welche Aktienunternehmen er gerade investiert ist. Für uns ist ein solcher Fonds eine "Blackbox". Unser Geschäftsmodell ist das Honorargeschäft. Unser Einkommen ist also nicht davon abhängig, bestimmte Produkte verkaufen zu müssen. Wir werden für unsere beratende Tätigkeit direkt von unseren Kunden bezahlt und nur so kann eine Beratung im Sinne des Kunden stattfinden. Kunden zahlen keine Ausgabeaufschläge. Auch hohe fondsinterne Kosten, die einen Großteil der erzielten Rendite fressen, gibt es bei uns nicht. Insgesamt fallen so bis zu 90 % weniger Kosten an. Dieses Geld bleibt dann direkt beim Kunden.

Crash Protect

Wir empfehlen eine Strategie für den Vermögensschutz, den wir "Crash-Protect" nennen. Diese ermöglicht es, ihre Investitionen beim Erreichen Ihres Anlagezieles oder bei einer veränderten Lebenssituation komplett umzustrukturieren und das Anlagevermögen vor größeren Crashs zu schützen.

Das Anlagevermögen schützen? Kaum ein anderer Anlageberater macht das. Warum ist das so?

98 % der Berater wollen das Geld Ihrer Kunden so lang wie möglich also "für immer" in ihrem Anlageuniversum behalten. Denn nur so verdienen sie Geld mit den entsprechenden jährlichen Provisionen. Was aber tun Sie als Kunde, wenn Sie 20 Jahre in Fonds angelegt, dabei +80 % Gewinn erzielt haben und dann in einen Börsencrash kommen? (Corona-Crash, DAX -40 %)? Eine Rendite von 80 % in den letzten 20 Jahren angespart wird in nur drei Wochen zu 8 % Rendite (180 % im Portfolio verlieren 40 % des Wertes, es bleiben 108 % im Portfolio, also lediglich 8 % Gewinn).

So etwas darf nicht geschehen, besonders nicht am Ende eines Arbeitslebens oder nach 20 Jahren Ansparzeit.

Lassen Sie uns deshalb Ihr Vermögen mit einfachen, aber klugen Strategien schützen. Wir nennen das - schlauer investieren.

Ja, wir meinen es genau so, wie wir es sagen: Sie "müssen" Ihr Vermögen jetzt investieren. Hier ein paar Gründe:

Negativzinsen

1. Viele Banken in Deutschland verlangen immer noch Negativzinsen auf die Guthaben ihrer Kunden. Diese werde (O-Ton ING-Bank) "Verwahrentgelt" genannt. Sie bezahlen also Geld dafür, dass Sie den Banken Ihr Geld leihen. Leihen? Genau, Sie leihen der Bank Geld, wenn Sie es auf einem Konto bei dieser Bank einzahlen. Die Banken geben Ihnen lediglich das Versprechen, Ihnen das eingezahlte Geld auch wieder zurückzugeben. Eine wirkliche Garantie dafür, dass Sie Ihr Geld zurückbekommen gibt es leider nicht. Das bringt uns dann auch gleich zu Punkt zwei.

Ihr Bankkonto ist nicht sicher

2. Ihr Geld auf dem Bankkonto ist nur bis € 100.000 gesichert. Alles über diesen Betrag hinaus werden Sie mit hoher Wahrscheinlichkeit verlieren, sollte die Bank pleite gehen. Und selbst die Einlagensicherung bis 100.000 ist nicht sicher, sondern abhängig von vielen Faktoren des finanziellen Gesamtumfeldes. Deshalb sollten Sie niemals größere Beträge länger als ein paar Tage auf Ihrem Bankkonto lassen. Geld in sogenanntes "Sondervermögen" (Fonds oder Indexfonds) anzulegen schützt Ihr Vermögen auf die bestmögliche Weise.

Nicht allein auf staatliche Rente verlassen

3. "Die Rente ist sicher", diesen Spruch haben Sie sicherlich schon oft gehört. Wir sagen "Die Rente ist absolut nicht sicher" und wir finden es beinahe kriminell, dass so etwas von den Politikern immer wieder ausgerufen wird. Woher kommt denn die Rente in Deutschland? Wurden Ihre eingezahlten Rentenbeiträge etwa über die letzten 45 Jahre für Sie angelegt, sodass das Geld sich vermehren konnten? Weit gefehlt! Dieses Glück und derartig weise Politiker haben nur die Norweger oder die Niederländer. Die Renten werden in Deutschland aus der aktuell vorhandenen Staatskasse bezahlt. Hohe Staatsschulden und die weiter abnehmende Zahl derer, die Steuergelder in die Kassen bringen, werden es dem Staat unmöglich machen, in 10 Jahren noch Renten zu bezahlen. Bitte verlassen Sie sich nicht auf unsere Politiker, denn nur deren Rente ist sicher! Ihre Rente ist eben nicht sicher und Sie müssen hierfür selber die Verantwortung übernehmen. Das bedeutet: rechtzeitig und richtig investieren.

Inflation ahoi

4. Sich auf der Bank befindendes Geld bringt heutzutage maximal 1 % Rendite oder sogar Negativzinsen. Die Inflation von ca. 8 % lässt Ihr Geld dazu immer weniger werden. Warum lassen viele Menschen dennoch hohe Geldbeträge auf dem Girokonto liegen? Bequemlichkeit und auch Ängste halten sie davon ab, Ihr Geld klug anzulegen, also in den Wirtschaftskreislauf zu investieren. Angst vor Investments kann man nur mit entsprechendem Wissen abbauen. Hat man sich dieses Wissen angeeignet, versteht man, dass durchschnittliche Renditen weit über der Inflationsrate mit Anlagen in ETFs möglich sind. Und das so kostengünstig wie mit keiner anderen Anlageklasse. Worauf also warten? Warum sollten Sie Jahr für Jahr bares Geld verschenken?

Indexfonds sind geschütztes Sondervermögen

5. Indexfonds sind sogenanntes "Sondervermögen". Somit sind sie eine der sichersten Geldanlagen, die es gibt. Ihr Investment ist damit sogar vor einer Insolvenz der Depotbank geschützt und auch der Staat hat nicht den gleichen Zugriff auf dieses Sondervermögen, wie er es auf Ihr Bankkonto hat. Sie glauben mir nicht? Das macht nichts: Bitte googeln Sie einmal: "Wikipedia Sondervermögen".

ETFFox

ETFFox Mann Anzug Investment in ETFs

Online Finanzberatung auf Honorarbasis

Wir arbeiten unabhängig von Provisionen der Finanzprodukte und beraten so 100 % im Interesse der Kunden. Lieber jetzt ein Beratungshonorar bezahlen, anstatt später hohe Einstiegskosten.

ETFFox investment in ETFs

Investieren in ETF-Weltportfolios

Jeder Anleger befindet sich in seiner eigens für ihn gültigen individuellen Lebenssituation. Hierauf gilt es die Anlagestrategie auszurichten und diese dann bei Veränderungen flexibel anzupassen.

ETFFox Ausbildung Finanzen

Ausbildung in Sachen Finanzen

(Aus)Bildung ist das wertvollste Gut und das beste Investment überhaupt. Wenn Sie das auch so sehen, dann sollten Sie unseren Kursen folgen. Lernen Sie alles Wichtige zum Thema Geldanlagen und insbesondere zu Indexfonds.

Häufige Fragen - kurze Antworten

Was sind ETFs?

Dieses Video erklärt in Kurzform, was ETFs (Exchange Traded Funds) sind. Es zeigt die Vorteile von Indexfonds gegenüber anderen Investmentprodukten und beschreibt, warum Sie wahrscheinlich noch nie von dieser Anlageklasse gehört haben.

Warum ist ein Beratungsgespräch wichtig?

Ein Beratungsgespräch hilft Ihnen, bessere Entscheidungen zu treffen und viel Geld zu sparen.

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Machen Sie alles richtig!

Meinungen unserer Kunden

Hier die Stimmen einiger Kunden die mich seit Jahren aus der Finanzbranche kennen.

Geld anlegen ist immer auch Vertrauenssache. Bei Herrn Hartmann fühle ich mich genau an der richtigen Stelle.
Ricardo Ohlers
Fachinformatiker
Ein Anlageberater der ehrlich sagt was Sache ist. Jeder der/die ein wenig In Richtung Geldanlage recherchiert kommt sehr wahrscheinlich ebenfalls auf das hier gesagte. Das unterstützt mein Vertrauen in Herrn Hartmann.
Joost de Boer
Marketing
Menschen die sich für Nachhaltigkeitsziele einsetzten und das weit über den Finanzbereich hinaus, finden hoffentlich mehr und mehr Unterstützer. ETFFox geht den richtigen Weg.
Rita Geist
Lehrerin
Ich dachte erst: "Oh ein kleines Unternehmen, wo liegt denn da mein Geld?" Die Antwort: Das angelegte Geld liegt bei der Baader Bank absolut sicher. Die gute und ehrliche Beratung von Herrn Hartmann gibt es so kaum bei einem anderen Anlageberater.
Andreas Hartwig
Tischler

Wie finde ich die richtige Geldanlage?

Hierzu benötigen Sie zunächst Informationen zu den verschiedenen Möglichkeiten der Geldanlage. Diese erhalten Sie entweder in einem guten Beratungsgespräch oder über unsere Videokurse. Sie müssen lediglich entscheiden, welches Modell am besten zu Ihnen passt.